Hinweis: Aktuell haben wir das erste Studienjahr neu überarbeitet und die Inhalte auf 8 Wochenenden verteilt. Daher ist nachstehende Übersicht mit 7 Kurseinheiten zwar von der Lerninhalten immer noch aktuell, nicht aber von der Aufteilung des Stoffes. (Aktuelle Aufteilung unter „Preise & Termine„)
Das erste Studienjahr widmet sich intensiv den Störungsbildern der Klinischen Psychologie und ist die Grundlage für jede psychotherapeutische Tätigkeit.
Neben dem theoretischen Wissen werden zahlreiche Fallbeispiele KlientIn/TherapeutIn im Rollenspiel eingeübt, wie sie typischerweise in einer sexualtherapeutischen Praxis begegnen.
Das erste Studienjahr vermittelt zugleich alle Kenntnisse, welche für das Bestehen der Überprüfung nach Heilpraktikergesetz am Gesundheitsamt verlangt werden. Auch für Studierende der Psychologie ist dieser Kurs eine gute Vorbereitung für die Klausur in Klinischer Psychologie.
Depressive Erkrankungen gehören zu den häufigsten Gründen, warum Menschen eine psychotherapeutische Praxis aufsuchen. Dabei kommt es genauso häufig vor, dass der Klient persönlich unter einer depressiven Symptomatik leidet wie auch, dass es der eigene Partner bzw. die eigene Partnerin ist, Mehr dazu…
Angst- und Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten Störungsbildern in der Sexualtherapie. „Klassiker“ sind Versagensangst in Bezug auf die eigene sexuelle Leistungsfähigkeit, Angst vor eigener vermeintlicher Unattraktivität, Verlustängste in der Partnerschaft oder auch Angst vor der Bindung an einen anderen Menschen. Mehr dazu…
Die Alkoholkrankheit eines der beiden Partner (oder auch beider Partner) gehört zu den häufigen Beziehungsproblemen. Dabei ist nicht nur der erkrankte Partner betroffen: auch der nichterkrankte Partner gerät nicht selten in den Strudel der Co-Abhängigkeit. Mehr dazu…
Persönlichkeitsstörungen sind als Krankheitsbild in der Öffentlichkeit weithin unbekannt. Und das, obwohl die Ergebnisse verschiedener wissenschaftlicher Studien vermuten lassen, dass etwa 10% der Bevölkerung in Deutschland an einer Persönlichkeitsstörung leiden. Mehr dazu…
Sexuelle Störungen können in das Gebiet der Psychiatrie reichen: so z.B. exhibitionistische oder voyeuristische Handlungen, Pädophilie oder Trieb zur sexuellen Nötigung und Vergewaltigung. Mehr dazu…
Viele sexuelle Störungen haben ihre Wurzeln in traumatischen Erfahrungen, die bis in die Kindheit zurückreichen können. Mehr dazu…
Für viele Klientinnen und Klienten sind Körpersymptome der Anlass, eine Sexualtherapie zu beginnen. Dazu gehören z.B. Libidoverlust, mangelnde sexuelle Erregungsfähigkeit, vorzeitige Ejakulation (ejaculatio praecox), Erektionsstörungen, Scheidenkrämpfe (Vaginismus) etc. Mehr dazu…