Welche Ausbildung nach dem Psychologiestudium?

Ausbildung nach dem Psychologiestudium
Welche Ausbildung nach dem Psychologiestudium ?

Ausbildung nach dem
Psychologiestudium
Das Studium allein genügt nicht

Ein Psychologiestudium erfolgreich geschafft zu haben, ist eine Super-Leistung. Nur ist das Studium allein noch keine Berufsqualifizierung.

Wer therapeutisch arbeiten möchte, braucht eine Zusatzausbildung. Die meisten denken hier an die Fortbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Allerdings lohnt es sich, genau hinzusehen. Denn die Probleme, welche die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten mit sich bringt, werden oft unterschätzt- und ebenso die beruflichen Chancen des Psychologischen Psychotherapeuten (vgl. dazu den Spiegel Online-Artikel ).

Alternativen
zum psychologischen Psychotherapeuten

Wer ein Psychologie Masterstudium mit Schwerpunkt in klinischer Psychologie abgeschlossen hat, kann beim zuständigen Gesundheitsamt zu Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie nach Heikparktikergesetz beantragen.

Rechtlich bedeutet das: Auf dem späteren Praxisschild darf nicht „Psychotherapeut/in“ oder „Psychologische/r Psychotherapeut/in“ stehen (das wäre nur nach erfolgreicher Fortbildung als psychologischer Psychotherapeut möglich). Die Angabe „Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz“ ist allerdings möglich, ebenso die Angabe von bestimmten Methoden und Verfahren, wofür der/die Praxisinhaberin besonders qualifiziert ist.

Das einzige Problem: Das Psychologiestudium vermittelt zwar viele detaillierte Kenntnisse zu Diagnostik und psychischen krankheitsbildern, gibt aber den Studierenden keine methodischen Grundlagen an die Hand, um tatsächlich therapeutisch mit Klienten arbeiten zu können.

Es stellt sich also die Frage, wie man sich die methodischen Kenntnisse für den Umgang mit Patienten erarbeitet.

Ausbildung nach dem Psychologiestudium:
Die richtige Wahl treffen

Die erste Frage, die sich stellt, ist: Soll es die Fortbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten sein oder nicht? Hier stehen die drei Regelverfahren zur Auswahl, die von den Krankenkassen akzeptiert werden: Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Therapie und Verhaltenstherapie. Zu den Vor- und Nachteilen vgl. auch den Beitrag unter diesem Link.

Wer nicht auf den Psychologischen Psychotherapeuten festgelegt ist, kann aus einer Vielzahl möglicher Aus- und Fortbildungen wählen.

Wichtigstes Entscheidungskriterium dürfte hier sein: Mit welcher Aus- bzw. Fortbildung kann ich später tatsächlich inhaltlich mit Patienten arbeiten und welche Aus- bzw. Fortbildung qualifiziert mich so weit, dass ich gegenüber anderen Angeboten auf dem Markt für Psychotherapie ein Alleinstellungsmerkmal habe und tatsächlich gebraucht werde.

Die zweijährige Fortbildung an der Akademie für Sexualtherapie (AKST) kann hier die richtige Entscheidung sein, da sie den methodischen Einstieg in viele Therapiekonzepte bietet (Elemente aus der Gesprächstherapie, tiefenpsychologisch fundierten Therapie, Gestalttherapie, Trauma-Therapie u.a.), die sich später jeweils noch individuell vertiefen lassen. Zudem eröffnet sie den beruflichen Einstieg in ein Gebiet, welches durch kassenfinanzierte Therapieangebote nicht abgedeckt ist und wo es eine hohe Selbstzahlerquote gibt.

Ausführliche Informationen zur zweijährigen Fortbildung Sexualtherapie an der Akadmie für Sexualtherapie (AKST) finden Sie unter diesem Link.
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Wenn Sie dazu Fragen haben, können Sie sich gern an mich wenden.

Dr. rer. biol. hum. Michael Petery

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    Dr. rer. biol. hum. Michael Petery
    Schlossparkpassage 3

    98646 Hildburghausen

    Tel. 03685/7124029

    michael@petery.eu

Zuletzt aktualisiert am 15.09.2017.
Verfasser: Dr. Michael Petery.

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